Aktuelle Pressestimmen und Veröffentlichungen

Die Glocalist Medien für CSR & Wirtschaftsethik, Nachhaltigkeit & soziale Verantwortung stellen in ihrer Serie „Verantwortung tragen“ Winfried Kretschmer und sein Statement vor 27.02.2009

In loser Serie stellen die Glocalist Medien Meinungsträger, Entscheider, Prominente und Bürger aus allen gesellschaftlichen Bereichen vor, die die Aktion „Verantwortung tragen – Ein Bär geht um die Welt“ mittragen. Heute mit Winfried Kretschmer, Geschäftsführer changeX. Senden Sie auch Ihr Statement zum Thema Verantwortung und Foto Ihres Bären ein.

Um Hintergrund dieser Serie auf Glocalist Daily News: Unter der Überschrift „Verantwortung tragen - ein Bär erobert die Welt“ stellte das „Glocalist Magazine – Magazin für CSR & Nachhaltigkeit“ Ende Jänner die Teddy-Kampagne der Arcandor AG themenadäquat in einer Mini-Sondernummer vor: Kleiner Bär, kleines Heft! (sh. Bericht auf Glocalist Daily News >> www.glocalist.com/news/kategorie/gutes-leben/titel/glocalistsondernummer-verantwortung-tragen/ ). Ein kleiner Bär, in einer limitierten Auflage von 500 Exemplaren in Handarbeit hergestellt, wird zusammen mit Menschen abgelichtet, die ihr Verständnis für Verantwortung erläutern. Der Teddy fungiert dabei als Zeichen für Nachhaltigkeit, da er vererbt, verschenkt, gesammelt und bewahrt wird. Persönlichkeiten wie Eva Luise Köhler, Brigitte Mohn, Barbara Stamm, Günther Beckstein, Oliver Kahn, Graf von Faber-Castell, Günter Netzer und viele andere haben sich bislang an diesem Projekt beteiligt. Die Reaktionen darauf waren und sind überwältigend – zahlreiche Menschen aus allen gesellschaftlichen Bereichen haben sich gemeldet, um Zeugnis ihres Verständnisses von „Verantwortung tragen“ abzugeben.
Kretschmer und Verantwortung "Verantwortung tragen - das heißt Verantwortung übernehmen. Nicht abwarten, beiseite stehen, zuschauen. Sondern sich einmischen, machen, gestalten; zusammen mit anderen und notfalls allein. Das kann jeder, genau da, wo er oder sie ist: im Beruf, in der Familie, im Freundeskreis, in der Öffentlichkeit. Überall in Wirtschaft und Gesellschaft warten Aufgaben darauf, übernommen zu werden. Von Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu tragen." (Winfried Kretschmer, Geschäftsführer changeX GmbH)
Tragen auch Sie Verantwortung – Machen Sie mit Jeder Bär ist gleich! Senden Sie auch Ihr Statement zu „Verantwortung tragen“ ein und senden Sie uns Ihr Bild mit Ihrem eigenen Bären, denn jeder Bär ist ein Bär, der Verantwortung tragen kann. Und wenn Sie keinen Bären haben, dann vereinbaren Sie einen Fototermin mit dem Originalbären per Mail unter: office@glocalist.com
Teilnahmebedingungen: Bild und Text an: office@glocalist.com mit KW „Verantwortung tragen“. Mit der Zusendung stimmen Sie der kostenfreien Publikation Ihres Textes und Bildes zu und versichern, dass keine Rechte Dritter verletzt wurden. Nur Einsendung mit vollständiger Namensangabe und Telefon für eventuelle Rückfragen werden berücksichtigt. Die Teilnahme ist völlig kostenfrei und an keine weiteren Bedingungen geknüpft. Ihre Daten werden nach Publikation gelöscht und nicht an Dritte weitergegeben.

Weitere Statements "Verantwortung tragen"
ww.glocalist.com/news/kategorie/vermischtes/titel/serieverantwortung-tragen-haasbudach/

Die Glocalist Medien für CSR & Wirtschaftsethik, Nachhaltigkeit & soziale Verantwortung stellen in ihrer Serie „Verantwortung tragen“ Iris Haase und Daniela Budach und ihr Statement vorDie Glocalist Medien für CSR & Wirtschaftsethik, Nachhaltigkeit 26.02.2009

Die Glocalist Medien für CSR & Wirtschaftsethik, Nachhaltigkeit & soziale Verantwortung stellen in ihrer Serie „Verantwortung tragen“ Iris Haase und Daniela Budach und ihr Statement vor.

Das internationale Charity-Nachrichtenmagazin HELPTHEWORLD now! stellt in seiner Ausgabe 1/2009 die Aktion „Verantwortung tragen“ vor 23.02.2009

Mit Knopfaugen und grünem Schal

Er ist klein, niedlich, rührt jedes Herz – und hat eine besondere Gabe. Der Teddybär, den die Arcandor AG rund um die Welt schickt, entlockt Prominenten, Unternehmern, Künstlern und Wissenschaftlern bedeutsame Worte zum Thema Verantwortung.

Olli Kahn hat ihn, Eva Luise Köhler und auch Günther Beckstein – den kleinen, felligen Gesellen mit den schwarzen Knopfaugen, der aussieht, als hätte er mal eben eine Zeitreise vom Anfang des 20. Jahrhunderts zu uns gemacht. Jeder, der mit ihm fotografiert wird – Persönlichkeiten aus Business, Politik, Kunst, Sport und Wissenschaft – erzählt, was für ihn Verantwortung und Nachhaltigkeit bedeuten. So teilt zum Beispiel Bundespräsidentengattin
Eva Luise Köhler mit: „Wenn Kinder wirklich ernst genommen werden, entwickeln sie die Fähigkeit, Verantwortung für sich und die Gesellschaft zu übernehmen.“ In einer Mini-Ausgabe des Magazins „Glocalist“ wurden die bisher gesammelten Zitate und Fotos veröffentlicht. Auf die Reise geschickt hat den Bären die Arcandor AG, zu der neben Thomas Cook auch Primondo mit Quelle und den Spezialversendern sowie die Karstadt Warenhaus GmbH gehören. „Es ist nicht entscheidend, dass der Name eines Unternehmens in die Welt getragen wird, sondern der Inhalt einer nachhaltigen Aktion, die allen zugutekommt“, sagt Dr. AlexandraHildebrandt, Leiterin Gesellschaftspolitik Arcandor AG und Initiatorin der Kampagne. So trägt der Teddy nirgends ein Arcandor- Schildchen und nur eine kleine Kennzeichnung der Hermann Teddy GmbH, die den Bären in Handarbeit in einer Auflage von 500 Stück produziert hat. Einzig der Schal mit den Worten „Verantwortung tragen“ darf ihn wärmen.
Der Bär wandert jedoch nicht nur durch die Hände deutscher Prominenz – er trat sogar eine Reise nach China an. Dort unterstützt die Arcandor AG seit dem verheerenden Erdbeben im Mai 2008 die Arbeit der internationalen Hilfsorganisation Save the Children, eine der renommiertesten weltweiten Kinderhilfeorganisationen. Schnell und unbürokratisch stellte die Arcandor AG innerhalb weniger Tage nach der Katastrophe eine Großspende zu Verfügung – so konnte Save the Children 2.500 Kindern in den betroffenen Gebieten helfen, sich der Waisen annehmen und sie vor Krankheiten schützen. Eine besondere Rolle kommt dem großen Bruder des kleinen Teddys zu: Als „Wanderbär“ wird der Große, der als „neutrales“ Unikat ohne Namensnennung von Teddymacherin Marion Koeppe in Handarbeit gefertigt und gestiftet wurde, jährlich von der Arcandor AG an eine Person verliehen, die in vorbildhafter Weise Verantwortung übernimmt. Die gesamte Teddybär-Kampagne wird in einemBuch dokumentiert werden, dessen Erlös wiederum nachhaltigen Projekten zugutekommen soll. Gute Reise, kleiner Bär.

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Die Bayreuther Dialoge stellen die Aktion „Verantwortung tragen“ auf den Seiten 65 bis 68 ihrer Tagungsdokumentation vor 16.02.2009

Vom Wesen der Verantwortung
Dr. Alexandra Hildebrandt

„Verantwortung tragen“ meint die aktive Verantwortung für andere und für
die eigene Lebensgestaltung und nicht, in die Verantwortung gezogen werden.
Sie kann weder delegiert noch übertragen werden.

Nachhaltige Veranstaltungen wie die Bayreuther Dialoge verweisen auf das, was wir wirklich wollen: „Verantwortung tragen“. Und sie schieben Innovationen an dort, wo es nottut: in Wirtschaft und Bildung. Die Teilnehmer der diesjährigen Bayreuther Dialoge gehörten zu den ersten, die sich zum gleichnamigen Projekt der Arcandor AG bekannten. Die Idee hinter dem Projekt: Menschen auf der ganzen Welt – Prominente, Manager, Künstler, Medienvertreter, Kulturschaffende, Mitarbeiter und Geschäftsführer von NGOs, Sportler, Geistliche und Wissenschaftler – beantworten die Frage, was „Verantwortung tragen“ für sie konkret bedeutet. Damit wird ein allgemeines Thema auf eine Ebene geholt, die einen persönlichen Bezug hat. Denn: „Verantwortung ist immer konkret. Sie hat einen Namen, eine Adresse und eine Hausnummer“, sagte schon der Philosoph Karl Jaspers.

So unterschiedliche Menschen wie Graf Faber-Castell, Günther Beckstein, Franz-Theo Gottwald, Franz Ehrnsperger, Gerhard Meir, Oliver Kahn und Günther Netzer, die bereit sind, für andere und für sich Verantwortung zu übernehmen, haben sich bislang an diesem Projekt beteiligt. Ebenso namhafte Aufsichtsräte, Geschäftsführer, Betriebsräte, aber auch Menschen des Alltags, die auf ihre Weise verantwortlich handeln. Das Projekt selbst ist der Nachhaltigkeit verpflichtet: Es wird finanziert aus den Tantiemen des Buches „Die Andersmacher. Unternehmerische Verantwortung jenseits der Business Class“ (Kamphausen Verlag, Bielefeld 2008), in dem Querdenker und Lebensunternehmer vorgestellt werden, die nachhaltig und verantwortungsbewusst handeln, die für andere da sind und sich selbst nicht verlieren. Auch für das neue Projekt ist es - im wahrsten Sinne des Wortes – entscheidend,
„Gesicht(er)“ zu zeigen – Menschen, die bereit sind, in die Verantwortung zu gehen und andere zu motivieren, dies ebenfalls zu tun. Die Studenten der Bayreuther Dialoge gehörten zu den Vorreitern. Da das Projekt regional und global ausgerichtet ist, kam es darauf an, ein Dingsymbol zu finden, das in allen Kulturkreisen bekannt ist und für sich selbst spricht. Der limitierte Sammlerteddy der Hermann Teddy GmbH aus Hirschaid ist solch ein kulturelles Zuwendungsobjekt, das die Rolle eines Freundes einnimmt. Seine Botschaft ist leise und unaufdringlich wie dieses Projekt selbst. Allerdings ist nicht entscheidend, dass allein der Name eines Unternehmens in die Welt getragen wird, sondern der Inhalt einer nachhaltigen Aktion, die allen zugute kommt. Deshalb freut es uns um so mehr, dass sich neben Einzelpersonen auch zahlreiche Verbände, Institutionen sowie namhafte Medien angeschlossen haben.

Verantwortung tragen meint die aktive Verantwortung für andere und für die eigene Lebensgestaltung und nicht, in die Verantwortung gezogen werden. Sie kann weder delegiert noch übertragen werden. Zuweilen verweisen Menschen darauf, weisungsgebunden zu sein. Die Last der Entscheidung wird dann auf viele Schultern verteilt, um sie in der Unverbindlichkeit der Gruppe bequem abzulegen. Doch das entschuldigt nichts, denn Verantwortung reicht über die eigene Aufgabe hinaus, die einem unmittelbar zugewiesen ist. „Geben wir hingegen schon im Voraus die Verantwortung an die Sache ab, indem wir jede schmerzliche Entscheidung für unethisch halten, schütten wir nicht nur das Kind mit dem Bade aus. Der nahe liegende Kurzschluss, ethisches Handeln sei mit den Anforderungen des Alltags unvereinbar, öffnet die Tür zu resigniertem Umgang mit Ethik und Moral – und lässt die Herzen gefrieren“, schreibt der Autor Hans Jecklin. Die Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich, Grande Dame der deutschen Psychoanalyse, ist überzeugt, dass ohne Selbstverantwortung keine Veränderung zum Besseren hin möglich ist. Wer sich seiner Verantwortung bewusst wird und den Mut hat, sich zu bekennen, erfährt sich selbst als Lebensgestalter und nicht Verwalter. „Verantwortung tragen“ ist ein Bekenntnis, aber auch eine Haltung und ein Lebensgefühl: „Ich tue es!“. Es geht um Selbstverantwortung statt passiver Verdrossenheit, darum, das eigene Tun nicht als Last, sondern als Lust zu empfinden.

Die Vorträge und Ergebnisse der diesjährigen Bayreuther Dialoge machen Mut und zeigen, dass es klare Anzeichen dafür gibt, dass der Markt jene Menschen und Unternehmen belohnt, die sich auf den Weg machen und nicht nur ökonomische, sondern auch soziale und ökologische Verantwortung tragen.

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"Verantwortung ganz konkret" im Onlinemagazin changeX 06.02.2009

Verantwortung ganz konkret
Verantwortung hat viele Facetten – eine Collage.
Von Florian Michl

Verantwortung trägt jeder. Sie ist nicht übertragbar. Und immer an einen Menschen gebunden. Ein Projekt der Arcandor AG macht genau das sichtbar, indem es Verantwortungsträger zu Wort kommen lässt. Das Resultat: Verantwortung hat viele Gesichter, ist ebenso individuell wie vielfältig. Das verbindende Element: ein Teddybär.
Verantwortung ist kein bloßer Begriff. Sie hat viele Gesichter: zum Beispiel das von Günther Beckstein, Oliver Kahn, Graf von Faber-Castell, Eva Luise Köhler, Brigitte Mohn, Günter Netzer und Barbara Stamm. Sie sagen, was sie darunter verstehen, Verantwortung zu tragen, und erhalten als Dingsymbol einen von 500 Teddybären – Auflage limitiert. Initiiert hat das Projekt die Leiterin der Gesellschaftspolitik der Arcandor AG, Alexandra Hildebrandt. Damit soll globale Verantwortung „greifbar und anschaulich“ gemacht werden. Denn: „Verantwortung ist immer konkret. Sie hat einen Namen, eine Adresse und eine Hausnummer“, zitiert Hildebrandt den Philosophen Karl Jaspers. Ganz konkret sind so mehr als 500 Verantwortungsträger und mehr als 500 Statements zusammengekommen – denn die Teddybären werden auch an andere Verantwortungsträger verliehen. Das sei das Schöne an dem Projekt, so seine Initiatorin: „Das Wenige wird multipliziert und ist so ein Symbol für Nachhaltigkeit: Wir müssen mit dem Wenigen auskommen, das vorhanden ist.“ Gleichzeitig hat sich das Projekt zu einem „unternehmensunabhängigen Selbstläufer“ entwickelt, berichtet Hildebrandt, „weil es sich über Inhalte definiert, die alle (be)treffen“.

Ausführlich dokumentiert ist das Projekt in einer Mini-Sonderausgabe der Monatszeitschrift Glocalist Magazine – Magazin für CSR & Wirtschaftsethik, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung – wobei jede Ausgabe mit einer freiwilligen Schutzgebühr von drei Euro versehen ist. Damit soll der Bär weiter seine Runden drehen, hofft Hildebrandt – immerhin könnten so bei einer Auflage von 10.000 Stück 30.000 Euro zusammenkommen. Geld, das für nachhaltige Mikroprojekte aufgewendet werden soll. Dass die Aktion weitere Kreise zieht, das hofft auch Glocalist- Herausgeber Dr. Christian Neugebauer. Er ist sich sicher, dass die Aktion zum Selbstläufer wird. „Dann trägt der Bär den Traum von einer verantworteten Gesellschaft mit“, schreibt er. Derweil sind die nächsten Schritte bereits geplant. Im Juni dieses Jahres verleiht die Arcandor AG in Kooperation mit der Wochenzeitung Der MarktSpiegel, der unter der engagierten Leitung von John R. Braun wöchentlich über die Initiative berichtet hat, erstmals den Wanderbären: „Er soll jedes Jahr an eine herausragende Persönlichkeit, die in vorbildhafter Weise Verantwortung trägt, überreicht werden“, so Hildebrandt. Die Einnahmen der Veranstaltung gehen wiederum an regionale und soziale Projekte. Zudem soll die gesamte Kampagne „Verantwortung tragen“ in einem Buch dokumentiert werden, dessen Erlöse ebenfalls in Nachhaltigkeitsprojekte fließen.

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