Aktuelle Pressestimmen und Veröffentlichungen

Unter der Überschrift "Lebensgestalter sein" berichtet das Onlinemagazin changeX im Partnerforum über die Initiative ... 19.12.2008

Lebensgestalter sein
Ein Projekt lotet aus, was es bedeutet, Verantwortung zu tragen.
Von Florian Michl

Was bedeutet Verantwortung für den Einzelnen? Wo beginnt sie und wo endet sie? Ein Projekt lotet den Gehalt dieses Begriffes aus: Viele Tausend Menschen aus Kultur, Politik und Wirtschaft sagen, was das für sie bedeutet: Verantwortung tragen. Sagen, wie sie ihre Verantwortung wahrnehmen. Und wie sie nachhaltig handeln. Ein Miniatur-Teddybär ist das Symbol dafür.

Er existiert 500-mal, ist 13 Zentimeter klein und aus hochwertigem Mohairmaterial gefertigt, ein Sammlerstück: Ein Teddybär, der zum Symbol für Verantwortung wird. Menschen sagen, wie sie Verantwortung leben. Das ist ihr Versprechen, und dafür erhalten sie einen der Bären. Er dient damit zuallererst als Projektionsfläche für Gefühle und Ideen. „Er erinnert aber auch daran, schonend mit den Dingen umzugehen“, sagt Alexandra Hildebrandt, Leiterin Gesellschaftspolitik der Arcandor AG, die das Projekt „Verantwortung tragen“ initiiert hat und es aus den Honorareinnahmen ihres, zusammen mit Jörg Howe herausgegebenen Buches Die Andersmacher finanziert. Denn ein Teddybär sei zugleich ein Symbol für Nachhaltigkeit. „Er wird vererbt, verschenkt, gesammelt und existiert häufig länger als die Menschen, denen er gehört.“ Damit bleibt auch die Botschaft erhalten, die auf dem grünen Filzschal des kleinen Teddys prangt: „Verantwortung tragen“. Das klingt noch reichlich abstrakt – ganz anders als die zahlreichen eingegangenen Antworten, die zeigen, wie weit das Feld der Verantwortung reicht: nahezu unendlich.
Verantwortung beginnt überall und endet nirgendwo, fasst man die Statements zusammen. Verantwortung tragen, heißt für mich, „die Lebenskräfte zu stärken, wo immer das möglich ist, und zu entscheiden, in welche Ideen und Produkte ich investiere“. Sagt beispielsweise Christine Merkel, Leiterin des Referats für Kultur und Kommunikation der Deutschen UNESCO-Kommission. Damit ist klar: Verantwortung ist Aktivität und nie ein ruhender Zustand. Das verdeutlicht auch die Aussage des Künstlers Horst Pfitzner:„Bewegung, und sei sie noch so klein, hebt die Statik auf. Verantwortung tragen, und sei sie noch so klein, bewegt etwas und lässt die Verzweiflung schwinden, nichts bewegen zu können.“ Und für Esther Tse (CSR Asia, Arcandor) ist wichtig, „sich nie von seinen Grundprinzipien abbringen zu lassen, aber beweglich in seinen Anschauungen zu bleiben“. Verantwortung ist aktiv und sie findet bewusst statt, darin sind sich die Teddy-Besitzer einig. Alexandra Hildebrandt bringt es auf den Punkt: „Verantwortung tragen meint aktive Verantwortung und nicht in die Verantwortung gezogen werden. Sie kann weder delegiert noch übertragen werden. Wer sich ihrer bewusst wird, erfährt sich selbst als Lebensgestalter und nicht als Verwalter.“ An dem Projekt haben sich bisher Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten beteiligt. So unterschiedliche Personen wie Günther Beckstein, Günter Netzer, Graf Faber-Castell oder der Sänger Mark Lorenz und der Sportler Oliver Kahn. Für den ehemaligen Nationaltormann heißt Verantwortung, „sportlich Individualität zu fördern und sich optimal in die Mannschaft, auch in einer tragenden Rolle, einzufügen“. Es heißt für ihn aber auch, Aufgaben mit Kompetenz zu erfüllen und gegebenenfalls die Folgen, egal wie sie ausfallen, zu tragen, aber auch Menschen zu führen und ihnen in der Not Halt zu geben.

Es ist ein Projekt mit großer Resonanz – „das Erfolgsgeheimnis ist sein bescheidener Ansatz: klein zu beginnen und das Wesen einer Sache nicht aufzublähen – wo ein Inhalt ist, braucht es keine lauten Kampagnen und bunten Vögel“, erklärt Hildebrandt. „Es ist das richtige Projekt zur richtigen Zeit: Menschen zeigen, was möglich ist, wenn sie im wahrsten Sinne‚ ergriffen‘ sind von einer Idee und seinem Wesen.“ Wie auch die Ehefrau des Bundespräsidenten Horst Köhler, Luise Köhler. Für sie tragen Menschen Verantwortung, wenn sie „Sorge für etwas tragen, das sich verändern, entwickeln, sterben kann“. Im Zentrum des Denkens gemäß dem Prinzip Verantwortung stehe dabei nicht der Mensch allein, sondern die Menschheit und deren langfristige Existenz auf einem sich wandelnden Planeten. Das kommt an; das Projekt zieht Kreise. Anfang des kommenden Jahres erscheinen diese und andere Aussagen prominenter Statementgeber in einer Mini-Glocalist-Ausgabe – samt Bild und Teddybär. Und die Nürnberger Wochenzeitung Der Marktspiegel machte auf Initiative von Chefredakteur John R. Braun den Bären zum Thema einer Serie, die von der Dresdner Bank gesponsert wird. Mehrere Tausend Menschen haben sich mittlerweile beteiligt – weit mehr als es Teddys gibt. Deshalb geht nun ein Appell an die Bärenbesitzer, ihr Sammlerstück zu verleihen. Für Alexandra Hildebrandt ist dies zugleich ein Symbol für Nachhaltigkeit.
„Wir haben keine endlosen Ressourcen“, sagt sie. Eines wird mit diesem Projekt deutlich: Verantwortung ist lange nicht so abstrakt, wie das Wort selbst erscheinen mag. Sie beginnt im Kleinen, in den eigenen vier Wänden, und endet im Großen, in einem weltumspannenden Konzern. „Lokal handeln, global denken“ ist ein Motto der Arcandor AG. Der Teddy ist das medienwirksame Vehikel dazu.

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Der Marktspiegel präsentiert in seiner Serie Teophil Graband, Peter Theiler und Kai Eschenbacher als Verantwortungsträger 17.12.2008

Wo tragen Sie Verantwortung?
Das gesellschaftspolitische Gemeinschaftsprojekt von Arcandor AG und MarktSpiegel

Theophil Graband, Vorstandsvorsitzender der TeamBank: Verantwortung ist alles andere als ein Modebegriff oder ein Handlungswert für sonnige Zeiten. Im Gegenteil: Verantwortung muss kontinuierlich das alltägliche Handeln mitbestimmen und bedeutet für mich persönlich, umsichtige Entscheidungen zu treffen und die Konsequenzen vorher zu bedenken. Das betrifft natürlich das Verhalten im privaten Lebensraum genauso wie das Handeln im Unternehmen.
Meine persönliche Verantwortung als Familienvater kann ich nicht beim Betreten der TeamBank ablegen. Ein Kreditinstitut wie die Team-Bank, deren Erfolg auf dem führenden Ratenkredit easyCredit beruht, muss insbesondere Verantwortung gegenüber den Kunden in der Beratung zeigen. Denn es ist verantwortungslos und nicht akzeptabel, Kunden sehenden Auges in die Überschuldung geraten zu lassen. Daher wird bei easyCredit besonders gründlich beraten. In einigen Fällen bedeutet das auch, einem Kunden seinen Kreditwunsch nicht sofort oder nicht in gewünschter Höhe erfüllen zu können. Es gehört auch zur Praxis eines verantwortungsvollen Kreditinstitutes, Kunden auch in wirtschaftlicher Schieflage intensiv zu begleiten und sie nicht im Regen stehen zu lassen. Das ist ein zentraler Bestandteil des easyCredit-Fairness- Paket. Verantwortung gebührt natürlich immer auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ohne die kein Unternehmen erfolgreich sein kann.
Zur gesellschaftlichen Verantwortung gehört, dass man von dem Erfolg etwas zurückgibt. Das ist seit Jahren auch mein persönliches Verständnis. Wir unterstützen diverse soziale und kulturelle Projekte sowohl am Nürnberger Stammsitz als auch mit bundesweitem Ansatz. Dazu gehören beispielsweise die Alpha-Werkstätten des Nürnberger Bildungszentrums, die Deutsche Akademie für Fußball-Kultur oder die in diesem Jahr gegründete Stiftung für private Überschuldungsprävention – Deutschland im Plus.

Peter Theiler, Staatsintendant des Staatstheater Nürnberg:
Verantwortung tragen bedeutet für mich als Staatsintendant eines Mehrsparten-Hauses mit 550 Mitarbeitern natürlich in erster Linie Verantwortung für die mir anvertrauten Ressourcen. Und damit sind in erster Linie die Menschen gemeint, die am Staatstheater Nürnberg arbeiten. Ihnen allen – und ganz besonders auch jungen, aufstrebenden Künstlern – möchte ich eine Heimat am Staatstheater Nürnberg geben. Zum anderen bedeutet dieser Begriff für mich aber auch einen verantwortungsvollen Einsatz der uns zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel, gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten, in denen es zu beweisen gilt, dass Theater unverzichtbar ist. Darüber hinaus trage ich auch eine kulturelle Verantwortung für die gesamte Metropolregion: Durch unsere künstlerische Arbeit wollen wir ein positives Signal weit über die Stadtgrenzen Nürnbergs hinaus senden. Das Profil unseres Hauses soll beständig geschärft werden, damit das Staatstheater Nürnberg seine Position als kulturelles Flaggschiff weiterhin behaupten und ausbauen kann.

Kai Eschenbacher, Marketingdirektor der Tucher Bräu
Traditionsbrauerei: Verantwortung zu übernehmen bedeutet für mich, hinter bestimmten Menschen und Dingen sowie meinem eigenen Handeln zu stehen, jederzeit darüber Rechenschaft ablegen zu können egal, welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Der größte Verantwortungsbereich in meinem Leben ist meine Familie. Das Wohlergehen meiner Frau und meiner drei Kinder steht immer im Mittelpunkt und ist maßgeblich für all meine Entscheidungen.
Auch im Berufsleben trage ich Verantwortung – gegenüber dem Unternehmen, welches auf meine Loyalität und korrekten Entscheidungen vertraut, ebenso wie gegenüber meinen Mitarbeitern, die sich auf mich verlassen. Dieses Vertrauen möchte ich nicht enttäuschen – deshalb trage ich auch hier eine große Verantwortung. Als Mitarbeiter der Tucher Brauerei komme ich im Beruf tagtäglich mit einem extrem verantwortungsvollen Thema in Berührung – dem Umgang mit Alkohol. Hier appelliere ich an alle, unsere mit Leidenschaft und Sorgfalt gebrauten Biere maßvoll und bewusst zu genießen und von verantwortungslosem übermäßigem Konsum abzusehen.

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In der Ausgabe 6/2008 der Zeitschrift Flottenmanagement erscheint unter dem Titel „Verantwortung tragen“ ein Bericht über die nachhaltige Fuhrparkumstellung bei Arcandor. Mit dabei der Teddy… 11.12.2008

Verantwortung tragen

Beim zweiten Schritt der Fuhrparkumstellung von Arcandor kam in Münster im Ford-Autohaus Fischer dann ein kleiner Teddy hinzu, der aussagekräftig in direkter Nähe zu den Beteiligten thronte. Aussagekräftig, weil er für Nachhaltigkeit steht und daran erinnert, schonend mit den Dingen umzugehen. Vieles drehte sich um den kleinen Nachhaltigkeitsbär, der zum Symbol der Arcandor-Aktion geworden ist, aber nicht alles. Denn als Hauptakteure traten erneut Bettina Huhnen und Andreas Otte auf, die an diesem Tage den ersten Ford Focus ECOnetic entgegen nahmen.

„Verantwortung tragen”, wie es auch auf dem Schal des Bären steht, wollen die beiden für den Fuhrpark und zeigen es ebenfalls mit dem Bären: „Der Nachhaltigkeitsteddy bringt zum Ausdruck, dass, wer etwas kommuniziert, auch Verantwortung für das Wort trägt, durch das moralische Qualitäten sichtbar werden”, verknüpft Alexandra Hildebrandt, Leiterin Gesellschaftspolitik, die Idee mit dem Fuhrparkmanagement. Denn definitiv steuert ebenfalls das Fahrzeug für die Vielfahrer zur Verantwortung bei: Ab sofort spart das verbrauchsoptimierte Modell ECOnetic nämlich weitere 4g CO2 pro Kilometer im Vergleich zum herkömmlichen Focus ein. Und dieser liegt mit 119g/km schon sehr günstig da.

„Seit etwas mehr als einem Jahr fahren wir bereits 400 Ford Focus, aber mit dem ECOnetic gibt es einfach keine andere Wahl mehr”, erläutert Andreas Otte die Entscheidung. „Neben allen weiteren Parametern wie Nutzwert, Zuverlässigkeit und günstige Leasingraten, ist es derzeit das CO2-niedrigste Dieselfahrzeug seiner Klasse.” Zusammen mit der Umstellung des Managementfuhrparks auf die BMW EfficientDynamics- Modelle sollen 15.000 bis 20.000 Liter Kraftstoff im Jahr eingespart werden. Dass nun ein Autohaus als Übergabeort fungiert, organisierte Bettina Huhnen, um eine für Marke und Einsatzzweck authentische Szene
zu schaffen. Bei Ford Fischer in Münster laufen die Fäden für die Arcandor-Bestellungen zusammen. Dieser Händler übernimmt seit vielen Jahren schon die Auftragsannahme und Auslieferung der Fahrzeuge zu den Standorten. Ein weiterer Schritt der Fuhrparkneuordnung ist die Zusammenarbeit und zwar in Form einer Inhouse-Lösung mit einem neuen Leasingpartner, der Hannover Leasing Automotive (HLA). Mit der HLA hat sich Arcandor für einen „jungen“ Fullservice-Dienstleister entschieden, dessen Management in der Branche über einen ausgezeichneten Ruf als erfahrene, öko-orientierte Leasingprofis verfügt.

„Wir freuen uns, dass wir mit der Arcandor AG einen solch renommierten Kunden gewonnen haben“, betont HLA Geschäftsführer Harald Frings. „Innerhalb einiger Wochen haben wir für Arcandor einen Fahrzeugkonfigurator entwickelt, der“, so Frings, „ganz individuell auf die Nachhaltigkeitsanforderungern von Arcandor zugeschnitten ist.“
Der Fahrzeugkalkulator basiert auf einem Bonus-und Malussystem, das den Einsatz umweltfreundlicher Fahrzeuge bevorzugt. „Einen Bonus erhält derjenige Nutzer, dessen Fahrzeug den festgelegten, maximal möglichen CO2-Ausstoß unterschreitet, einen Malus, der oberhalb des Referenzwertes liegt“ erklärt Konzern Fuhrparkleiter Andreas Otte. Bei einem Bonus ergäbe dies für den Nutzer eine so genannte Subvention, beim Malus sei ein Umweltbeitrag zu leisten. Ein weiteres Highlight des neuentwickelten Konfigurators ist das Abrechnungssystem für die fälligen Leasing-/Fullserviceraten: Ebenfalls „maßgeschneidert“ und somit ganz auf die Gegebenheiten der jeweiligen Konzerntöchter der Arcandor AG abgestimmt.

Unmittelbar vor dem Einsatz des Fahrzeugkonfigurators bei Arcandor ließ sich Abteilungsleiterin Bettina Huhnen in der HLA-Zentrale in München-Grünwald den Konfigurator vorführen und prüfte das System „auf Herz und Nieren“: „Die Generalprobe verlief“, wie HLA Vertriebsleiter Vinzenz Pflanz nicht ohne Stolz verkündete, „mustergültig“. Der Konfigurator ist im Oktober planmäßig an den Start gegangen. Da die Fahrer umfassend über die neue Dienstwagenordnung informiert wurden, hat es bislang nur positive Reaktionen gegeben. Früher oder später wird der Nachhaltigkeitsbär noch viel mehr Freunde auch unter den Dienstwagenfahrern haben.

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Der Marktspiegel präsentiert in seiner Serie Johannes Haas, Karl-Heinz Krüger und Alexander Koller als Verantwortungsträger 03.12.2008

Wo tragen Sie Verantwortung?
Das gesellschaftspolitische Gemeinschaftsprojekt von Arcandor AG und MarktSpiegel

Johannes Haas, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Dresdner Bank Nordbayern: „Verantwortung tragen heißt für mich als Banker und Führungskraft: verantwortlich denken und handeln. In der aktuellen Phase der "Finanzkrise" ist es mir besonders wichtig, unseren Kunden, aber auch meinen Mitarbeiter/innen als Partner und Ratgeber zur Seite zu stehen. Dies bedarf - gerade in der heutigen Zeit überwiegend technologischer Kommunikation - aus meiner Sicht immer auch des persönlichen Gesprächs. Und hierfür stehen wir als "Beraterbank" und auch ich selbst. Verantwortung tragen bedeutet für mich daher insbesondere, die individuellen Belange des einzelnen Menschen im Blick zu haben und diesem mit Wertschätzung und Respekt zu begegnen." Jeder Mensch, aber auch jedes Unternehmen muss Verantwortung in unserer Gesellschaft übernehmen. Die Dresdner Bank zeigt mit vielen Aktionen, wie z.B. das Grüne Band für Nachwuchsförderung oder dem Sponsoring des Fürth Marathon mit behinderten Menschen, dass wir wirtschaftliches und soziales Handeln erfolgreich verbinden.

NÜRNBERG - ,,Unternehmerische Verantwortung und ethische Werte bleiben blasse Theorie, wenn man sie nicht lebt“. So lautet der Leitspruch der Arcandor AG, Thomas Cook (Tourismus), Primondo (Homeshopping) und Karstadt (Einzelhandel), für das bundesweite Projekt ,,Verantwortung tragen“, für das sich der MarktSpiegel in der Metropolregion stark machen will. Zahlreiche Persönlichkeiten wollen Verantwortung tragen. Für dieses Projekt wurde ein kleiner Sammler-Teddy in limitierter Auflage von 500 Exemplaren hergestellt. Auf seinem lindgrünen Wollfilzschal wurde ,,Verantwortung tragen“ eingestickt. Der MarktSpiegel ruft seine Leserinnen und Leser auf, schreiben Sie uns, was für Sie persönlich Verantwortung tragen bedeutet. Die Leserstatements können per Post (Burgschmietstraße 2-4, 90419 Nürnberg) oder per E-Mail (info@marktspiegel.de) mit dem Kennwort: Verantwortung tragen, gesendet werden. Die interessantesten Beiträge werden im MarktSpiegel veröffentlicht.

Karl-Heinz Krüger, Geschäftsführer Airport Nürnberg: „Verantwortung tragen heißt für mich als Geschäftsführer, durch eine zukunftsorientierte Entwicklung des Airport Nürnberg eine leistungsstarke und verlässliche Infrastruktureinheit für die Wirtschaft und die Menschen in der Metropolregion Nürnberg darzustellen. Durch solides Wirtschaften und vorausschauendes Planen nehme ich auch die Verantwortung für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr ernst: Denn neben den über 1.000 Flughafenbeschäftigten bietet der Standort Arbeitsplätze für insgesamt mehr als 4.000 Beschäftigte, die gerade auch in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld auf eine sichere Zukunft bauen sollen. Der Airport Nürnberg ist ein Stadtflughafen, umgeben von Wohngebieten, den Äckern des Knoblauchslandes und dem Reichswald: Auch in diesem Zusammenhang heißt es: Verantwortung zeigen! An erster Stelle steht für mich dabei der stets offene, faire und wertschätzende Dialog mit unseren Nachbarn und das Engagement für Umland und Natur.“

Alexander Koller, Geschäftsführer Funkhaus Nürnberg Studiobetriebs-GmbH: Als Medienunternehmen müssen wir in mehrfacher Hinsicht Verantwortung tragen. Wir haben die Pflicht, unsere täglich fast 400.000 Hörer über die Geschehnisse in der Europäischen Metropolregion Nürnberg umfassend und aktuell zu informieren. Erst Recht, da die landes- und bundesweiten Sender dies häufig nicht in dem Ausmaße tun, wie wir Franken es gerne hätten. Natürlich soll unsere Berichterstattung ausgewogen sein und die verschiedenen
Standpunkte von Personen, Gruppierungen oder auch Parteien einigermaßen gleichmäßig berücksichtigen. Für mich persönlich bedeutet „Verantwortung tragen“, dass ich jeden meiner Mitarbeiter gleichermaßen fair und gerecht behandle, damit es nicht die berühmten „Extrawürste“ gibt. Allerdings: Gerade unsere engagierten Auszubildenden und Jungredakteure verdienen es, besonderes gefördert zu werden. Wer verantwortlich handelt muss meiner Ansicht nach vor allem über die Fähigkeit verfügen, Kritik einstecken zu können.

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