Wer Verantwortung für andere oder eine Aufgabe übernimmt, wird zum Gestalter.
Ich trage aus innerster Überzeugung Verantwortung dafür, dass den Versicherten der AOK Rheinland/Hamburg stets eine dem aktuellen Wissensstand entsprechende Medizin angeboten wird. Eine Zweiklassenmedizin darf es nicht geben.
Auch gilt mein Engagement der Verbesserung der Abläufe im Medizinbetrieb besonders bei der Versorgung von Schwerstkranken und chronisch Kranken.
Kranken Menschen zu helfen, ist eine wunderbare Aufgabe.
Verlagsleiter ALTOP, Herausgeber ECO-World, Chefredakteur Forum Nachhaltig Wirtschaften
Ich trage Verantwortung, weil ich es gerne und mit Freude tue. Weil ich es als die schönste Herausforderung empfinde unser leben auf diesem wundervollen Planeten auch noch weiteren Generationen zu ermöglichen. Darum haben wir vor 25 Jahren ALTOP gegründet (All Love To Our Planet) und seitdem mit ECO-World, Bionale, Forum nachhaltig Wirtschaften und anderen Projekten unser Ziel verfolgt. Seien auch Sie dabei bei unserer Aktion VerantwortungJETZT! Gemeinsam Zukunft gestalten.
Filialgeschäftsführerin Karstadt Bochum im Ruhr-Park
„Ich bin dafür verantwortlich,
dass die Lebensgrundlage meiner Mitarbeiter erhalten bleibt! Ich trage Verantwortung, dass sich Kunden und Mitarbeiter in unserer Filiale wohl fühlen, und für die Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit im Umgang mit unseren Kunden“
Geschäftsführender Gesellschafter re + emergence, Vorstandsvorsitzender FORUM46
Für die Herausforderungen einer globalisierten Wissensgesellschaft brauchen wir eine neue Art des Denkens. Dieses neue Denken – ob in Wirtschaft, Kultur und Medien oder in Politik und Verwaltung -sollte in der Lage sein, mit all diesem Ansatz innewohnender Widersprüchlichkeit umzugehen. Gefragt sind die Fähigkeit Verbindungen herstellen zu können, eine gesunde Balance aus Erfahrung und Exploration, Mut zum Risiko und zur Kurskorrektur, Perspektivwechsel, Vision und Leidenschaft sowie nicht zuletzt eine Kultur, die all das möglich werden lässt. Deshalb fühle ich mich der interdisziplinären Neugier und kreativen Exzellenz in gesellschaftlicher Verantwortung verpflichtet.
„Ich bin gerne ein Buddy, weil ich gerne anderen helfe und sie unterstütze. Es macht mir Spaß, mit jüngeren Schülern zu lernen und zu sehen, wie sie unsere Hilfe annehmen und unsere Lerntipps umsetzen. Außerdem macht man auch etwas für sich selber, denn man kann eigenes Können testen.“
Derya Yidirim, 9b, Hausaufgaben-Buddy
„Ich mache die Ausbildung zum Mediator, weil ich mich für die Lösung von Konflikten interessiere und Erfahrungen für meine Zukunft machen möchte. Ich lerne, verantwortungsbewusst zu handeln und mit Konflikten umzugehen. Damit helfe ich auch meiner Schule.“
Radion Beril, 9b, Mediatoren-Buddy
„Ich finde es gut und es macht mir Spaß mit Kindern zusammen zu arbeiten und die Schwierigkeiten der jüngeren Schüler in unterschiedlichen Fächern zu beseitigen. Außerdem freut es mich sehr, wenn durch meine Nachhilfe Erfolg bei den Schülern zu sehen ist, die Noten sich verbessern und die Kinder von Tag zu Tag besser werden.“
Isabella Dierdorf, 10b, Tutoren-Buddy
„Als Pate erleichtere ich neuen Kindern den Start an unserer Schule. Ich bin für sie und ihre Probleme da und stärke die Klassengemeinschaft der „Kleinen“. Ich habe Spaß mit den Kindern etwas zu unternehmen und zu erreichen und merke, dass ich lerne, Verantwortung für mich und andere zu übernehmen. Wir organisieren und planen unsere Aktivitäten selbst und es ist schön zu sehen, wie sich die Patenkinder darauf freuen.“
Stelio Musci, 9a, Paten-Buddy
„Ich bin gerne ein Buddy, weil ich gerne anderen helfe und sie unterstütze. Es macht mir Spaß, mit jüngeren Schülern zu lernen und zu sehen, wie sie unsere Hilfe annehmen und unsere Lerntipps umsetzen. Außerdem macht man auch etwas für sich selber, denn man kann eigenes Können testen.“
Derya Yidirim, 9b, Hausaufgaben-Buddy
„Ich mache die Ausbildung zum Mediator, weil ich mich für die Lösung von Konflikten interessiere und Erfahrungen für meine Zukunft machen möchte. Ich lerne, verantwortungsbewusst zu handeln und mit Konflikten umzugehen. Damit helfe ich auch meiner Schule.“
Radion Beril, 9b, Mediatoren-Buddy
„Ich finde es gut und es macht mir Spaß mit Kindern zusammen zu arbeiten und die Schwierigkeiten der jüngeren Schüler in unterschiedlichen Fächern zu beseitigen. Außerdem freut es mich sehr, wenn durch meine Nachhilfe Erfolg bei den Schülern zu sehen ist, die Noten sich verbessern und die Kinder von Tag zu Tag besser werden.“
Isabella Dierdorf, 10b, Tutoren-Buddy
„Als Pate erleichtere ich neuen Kindern den Start an unserer Schule. Ich bin für sie und ihre Probleme da und stärke die Klassengemeinschaft der „Kleinen“. Ich habe Spaß mit den Kindern etwas zu unternehmen und zu erreichen und merke, dass ich lerne, Verantwortung für mich und andere zu übernehmen. Wir organisieren und planen unsere Aktivitäten selbst und es ist schön zu sehen, wie sich die Patenkinder darauf freuen.“
Stelio Musci, 9a, Paten-Buddy
„Verantwortung tragen“ bedeutet für mich tagtäglich die Erkenntnis anzunehmen „die Dinge sind wie sie sind“ und aber gleichzeitig Leidenschaft dafür zu entwickeln „lass sie uns ändern oder besser machen“
Aus dieser Leidenschaft heraus ist eine meiner persönlichen Leitlinien „bring täglich einen Ball (der nicht unbedingt meiner sein muss) zurück ins Spiel, und auch ohne Platz auf dem Siegerfoto darf ich mich freuen am Mannschaftserfolg beteiligt gewesen zu sein“
„Freiheit heißt nicht alles tun zu dürfen, sondern nicht alles tun zu müssen!“
Jean Jacques Rousseau
Das streben nach Freiheit ist so alt wie die Menschheit selbst. Freiheit ist das höchste Gut des Menschen.
Obwohl wir in einem sehr freien Land leben, ist das streben nach Freiheit größer den je. Viele suchen die Freiheit in irgendwelchen Extremsportarten. Tun lebensgefährliche Dinge und glauben darin liegt die Freiheit. Wenn der „KIK“ vorüber ist, brauchen sie schon wieder den nächsten um diesen inneren Unfrieden zu stillen. Andere suchen die Freiheit in allen möglichen Süchten und registrieren nicht, dass sie von einer Abhängigkeit in die andere schlittern. Wieder andere glauben die Freiheit darin zu finden, in dem sie die Verantwortung für verschiedenste Bereiche ihres Lebens an den Staat, an Institutionen oder andere Menschen delegieren und wundern sich, dass sie immer mehr gelebt werden. Mit jedem Prozent der Verantwortung, die wir an andere delegieren, delegieren wir einen Teil unseres Lebens und begeben uns im selben Ausmaß in eine Abhängigkeit.
Freiheit kann man nicht trennen von der EIGENVERANTWORTUNG. In dem Ausmaß, in dem wir bereit sind Verantwortung zu übernehmen, erleben wir auch Freiheit. Gott hat jedem Menschen den freien Willen gegeben, um sich täglich neu entscheiden zu können. Er hat uns Fähigkeiten und Talente gegeben, über die wir selbst bestimmen können. Wir können selbst entscheiden, ob wir daraus etwas Sinnvolles machen. Er gibt jeden von uns jeden Tag 24 Stunden. Wir entscheiden was wir mit der Zeit tun und wohin wir sie investieren. Zeit ist das wichtigste Investmentgut. Würden die Menschen der Zeit zumindest soviel Aufmerksamkeit wie dem Geld geben, würden sie viel verantwortungsvoller damit umgehen.
Ich habe gelernt, dass ich für mein Leben zur Gänze die Verantwortung trage und sie auch tragen will. Ich will mein Leben selbst leben und nicht gelebt werden. Je mehr mir das gelingt, umso freier fühle ich mich.
Ich habe lange Zeit Verantwortung "getragen", bis sie mir zur "Last" wurde. Nach vielen Jahren in unterschiedlichen Führungspositionen einer internationalen Bank, habe ich mich entschieden, mitzuhelfen, dass diejenigen an Geld kommen, die es am Nötigsten brauchen. Auf Einladung von Muhammad Yunus, Gründer der Bank für Arme und Friedensnobelpreisträger 2006, habe ich in Bangladesch eine Ausbildung zum Mikrofinanzberater absolviert. Von den Armen konnte ich lernen, dass es nicht am Können, sondern an den finanziellen Möglichkeiten fehlt, die eigenen Fähigkeiten in eine selbständige Erwerbstätigkeit einzubringen. In Bangladesch habe ich einen Pastor aus Tansania kennengelernt (siehe Bild) und berate ihn seitdem beim Aufbau eines Mikrofinanzinstitutes in seinem Heimatland.
Alexander Fank
Geschäftsführer Auto Fank GmbH, EssenVerantwortung tragen bedeutet für mich: Nur gemeinsam sind wir stark!
Wilfried Jacobs
AOK Rheinland/HamburgWer Verantwortung für andere oder eine Aufgabe übernimmt, wird zum Gestalter.
Ich trage aus innerster Überzeugung Verantwortung dafür, dass den Versicherten der AOK Rheinland/Hamburg stets eine dem aktuellen Wissensstand entsprechende Medizin angeboten wird. Eine Zweiklassenmedizin darf es nicht geben.
Auch gilt mein Engagement der Verbesserung der Abläufe im Medizinbetrieb besonders bei der Versorgung von Schwerstkranken und chronisch Kranken.
Kranken Menschen zu helfen, ist eine wunderbare Aufgabe.
Susanne Lippert und Romain Leroyer
Animationsteam KellenhusenVerantwortung tragen heißt für uns, mit neuen Trendsportarten zu begeistern und
unseren Gästen ein schönes Urlaubsgefühl zu geben.
Fritz Lietsch
Verlagsleiter ALTOP, Herausgeber ECO-World, Chefredakteur Forum Nachhaltig WirtschaftenIch trage Verantwortung, weil ich es gerne und mit Freude tue. Weil ich es als die schönste Herausforderung empfinde unser leben auf diesem wundervollen Planeten auch noch weiteren Generationen zu ermöglichen. Darum haben wir vor 25 Jahren ALTOP gegründet (All Love To Our Planet) und seitdem mit ECO-World, Bionale, Forum nachhaltig Wirtschaften und anderen Projekten unser Ziel verfolgt. Seien auch Sie dabei bei unserer Aktion VerantwortungJETZT! Gemeinsam Zukunft gestalten.
Bianca Kroos
Filialgeschäftsführerin Karstadt Bochum im Ruhr-Park„Ich bin dafür verantwortlich,
dass die Lebensgrundlage meiner Mitarbeiter erhalten bleibt! Ich trage Verantwortung, dass sich Kunden und Mitarbeiter in unserer Filiale wohl fühlen, und für die Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit im Umgang mit unseren Kunden“
Dariusz Radtke
Geschäftsführender Gesellschafter re + emergence, Vorstandsvorsitzender FORUM46Für die Herausforderungen einer globalisierten Wissensgesellschaft brauchen wir eine neue Art des Denkens. Dieses neue Denken – ob in Wirtschaft, Kultur und Medien oder in Politik und Verwaltung -sollte in der Lage sein, mit all diesem Ansatz innewohnender Widersprüchlichkeit umzugehen. Gefragt sind die Fähigkeit Verbindungen herstellen zu können, eine gesunde Balance aus Erfahrung und Exploration, Mut zum Risiko und zur Kurskorrektur, Perspektivwechsel, Vision und Leidenschaft sowie nicht zuletzt eine Kultur, die all das möglich werden lässt. Deshalb fühle ich mich der interdisziplinären Neugier und kreativen Exzellenz in gesellschaftlicher Verantwortung verpflichtet.
D. Yidirim, R. Beril, I. Dierdorf, S. Musci
Buddys der Carl-Benz-Realschule aus Düsseldorf„Ich bin gerne ein Buddy, weil ich gerne anderen helfe und sie unterstütze. Es macht mir Spaß, mit jüngeren Schülern zu lernen und zu sehen, wie sie unsere Hilfe annehmen und unsere Lerntipps umsetzen. Außerdem macht man auch etwas für sich selber, denn man kann eigenes Können testen.“
Derya Yidirim, 9b, Hausaufgaben-Buddy
„Ich mache die Ausbildung zum Mediator, weil ich mich für die Lösung von Konflikten interessiere und Erfahrungen für meine Zukunft machen möchte. Ich lerne, verantwortungsbewusst zu handeln und mit Konflikten umzugehen. Damit helfe ich auch meiner Schule.“
Radion Beril, 9b, Mediatoren-Buddy
„Ich finde es gut und es macht mir Spaß mit Kindern zusammen zu arbeiten und die Schwierigkeiten der jüngeren Schüler in unterschiedlichen Fächern zu beseitigen. Außerdem freut es mich sehr, wenn durch meine Nachhilfe Erfolg bei den Schülern zu sehen ist, die Noten sich verbessern und die Kinder von Tag zu Tag besser werden.“
Isabella Dierdorf, 10b, Tutoren-Buddy
„Als Pate erleichtere ich neuen Kindern den Start an unserer Schule. Ich bin für sie und ihre Probleme da und stärke die Klassengemeinschaft der „Kleinen“. Ich habe Spaß mit den Kindern etwas zu unternehmen und zu erreichen und merke, dass ich lerne, Verantwortung für mich und andere zu übernehmen. Wir organisieren und planen unsere Aktivitäten selbst und es ist schön zu sehen, wie sich die Patenkinder darauf freuen.“
Stelio Musci, 9a, Paten-Buddy
D. Yidirim, R. Beril, I. Dierdorf, S. Musci
Buddys der Carl-Benz-Realschule aus Düsseldorf„Ich bin gerne ein Buddy, weil ich gerne anderen helfe und sie unterstütze. Es macht mir Spaß, mit jüngeren Schülern zu lernen und zu sehen, wie sie unsere Hilfe annehmen und unsere Lerntipps umsetzen. Außerdem macht man auch etwas für sich selber, denn man kann eigenes Können testen.“
Derya Yidirim, 9b, Hausaufgaben-Buddy
„Ich mache die Ausbildung zum Mediator, weil ich mich für die Lösung von Konflikten interessiere und Erfahrungen für meine Zukunft machen möchte. Ich lerne, verantwortungsbewusst zu handeln und mit Konflikten umzugehen. Damit helfe ich auch meiner Schule.“
Radion Beril, 9b, Mediatoren-Buddy
„Ich finde es gut und es macht mir Spaß mit Kindern zusammen zu arbeiten und die Schwierigkeiten der jüngeren Schüler in unterschiedlichen Fächern zu beseitigen. Außerdem freut es mich sehr, wenn durch meine Nachhilfe Erfolg bei den Schülern zu sehen ist, die Noten sich verbessern und die Kinder von Tag zu Tag besser werden.“
Isabella Dierdorf, 10b, Tutoren-Buddy
„Als Pate erleichtere ich neuen Kindern den Start an unserer Schule. Ich bin für sie und ihre Probleme da und stärke die Klassengemeinschaft der „Kleinen“. Ich habe Spaß mit den Kindern etwas zu unternehmen und zu erreichen und merke, dass ich lerne, Verantwortung für mich und andere zu übernehmen. Wir organisieren und planen unsere Aktivitäten selbst und es ist schön zu sehen, wie sich die Patenkinder darauf freuen.“
Stelio Musci, 9a, Paten-Buddy
Peter Pinzer
Bankfachwirt, Vendor-/ServiceManager, ITIL Expert„Verantwortung tragen“ bedeutet für mich tagtäglich die Erkenntnis anzunehmen „die Dinge sind wie sie sind“ und aber gleichzeitig Leidenschaft dafür zu entwickeln „lass sie uns ändern oder besser machen“
Aus dieser Leidenschaft heraus ist eine meiner persönlichen Leitlinien „bring täglich einen Ball (der nicht unbedingt meiner sein muss) zurück ins Spiel, und auch ohne Platz auf dem Siegerfoto darf ich mich freuen am Mannschaftserfolg beteiligt gewesen zu sein“
Günter Peham
Initiator von wertevollleben.comEigenverantwortung & Freiheit
„Freiheit heißt nicht alles tun zu dürfen, sondern nicht alles tun zu müssen!“
Jean Jacques Rousseau
Das streben nach Freiheit ist so alt wie die Menschheit selbst. Freiheit ist das höchste Gut des Menschen.
Obwohl wir in einem sehr freien Land leben, ist das streben nach Freiheit größer den je. Viele suchen die Freiheit in irgendwelchen Extremsportarten. Tun lebensgefährliche Dinge und glauben darin liegt die Freiheit. Wenn der „KIK“ vorüber ist, brauchen sie schon wieder den nächsten um diesen inneren Unfrieden zu stillen. Andere suchen die Freiheit in allen möglichen Süchten und registrieren nicht, dass sie von einer Abhängigkeit in die andere schlittern. Wieder andere glauben die Freiheit darin zu finden, in dem sie die Verantwortung für verschiedenste Bereiche ihres Lebens an den Staat, an Institutionen oder andere Menschen delegieren und wundern sich, dass sie immer mehr gelebt werden. Mit jedem Prozent der Verantwortung, die wir an andere delegieren, delegieren wir einen Teil unseres Lebens und begeben uns im selben Ausmaß in eine Abhängigkeit.
Freiheit kann man nicht trennen von der EIGENVERANTWORTUNG. In dem Ausmaß, in dem wir bereit sind Verantwortung zu übernehmen, erleben wir auch Freiheit. Gott hat jedem Menschen den freien Willen gegeben, um sich täglich neu entscheiden zu können. Er hat uns Fähigkeiten und Talente gegeben, über die wir selbst bestimmen können. Wir können selbst entscheiden, ob wir daraus etwas Sinnvolles machen. Er gibt jeden von uns jeden Tag 24 Stunden. Wir entscheiden was wir mit der Zeit tun und wohin wir sie investieren. Zeit ist das wichtigste Investmentgut. Würden die Menschen der Zeit zumindest soviel Aufmerksamkeit wie dem Geld geben, würden sie viel verantwortungsvoller damit umgehen.
Ich habe gelernt, dass ich für mein Leben zur Gänze die Verantwortung trage und sie auch tragen will. Ich will mein Leben selbst leben und nicht gelebt werden. Je mehr mir das gelingt, umso freier fühle ich mich.
Dirk Sander
Social Business BeraterIch habe lange Zeit Verantwortung "getragen", bis sie mir zur "Last" wurde. Nach vielen Jahren in unterschiedlichen Führungspositionen einer internationalen Bank, habe ich mich entschieden, mitzuhelfen, dass diejenigen an Geld kommen, die es am Nötigsten brauchen. Auf Einladung von Muhammad Yunus, Gründer der Bank für Arme und Friedensnobelpreisträger 2006, habe ich in Bangladesch eine Ausbildung zum Mikrofinanzberater absolviert. Von den Armen konnte ich lernen, dass es nicht am Können, sondern an den finanziellen Möglichkeiten fehlt, die eigenen Fähigkeiten in eine selbständige Erwerbstätigkeit einzubringen. In Bangladesch habe ich einen Pastor aus Tansania kennengelernt (siehe Bild) und berate ihn seitdem beim Aufbau eines Mikrofinanzinstitutes in seinem Heimatland.
Eva Luise Köhler
Ehefrau des BundespräsidentenWenn Kinder wirklich ernst genommen werden, entwickeln sie die Fähigkeit, Verantwortung für sich und die Gesellschaft zu übernehmen.